Elemente der Naturwissenschaft
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Format: 2026
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  • Liefert die Kupferchlorid-Kristallisations-Methode einen Nachweis für die Gestaltkräfte des Lebendigen?
    Rolf E. Hummel
    Elemente der Naturwissenschaft 57, 1992

    Das Ziel der vorliegenden Untersuchungen war, zu erforschen ob Zusätze aus synthetischen, hochpolymeren Substanzen wie Polyvenylpyrrolidon (PVP) ähnliche Auswirkungen auf die Kristallmorphologie von CuCl2 haben wie Pflanzensäfte. Es wurde PVP mit verschiedenen... Read More

  • Zum Ende einer Forschungskooperation zwischen dem Max-Planck-lnstitut für Strömungsforschung in Göttingen und der Firma Helixor in Rosenfeld
    G. Sonder
    Elemente der Naturwissenschaft 57, 1992

    Ziel des Symposiums war es, alle an der Entwicklung von Strömungsprozessen zur Arzneimittelherstellung auf anthroposophischer Grundlage, insbesondere der Herstellung anthroposophischer Mistelpräparate, interessierte Wissenschaftler, Ärzte und Hersteller zum... Read More

  • Die Wirbeltendenz im menschlichen Knochen
    Peter Sachtleben
    Elemente der Naturwissenschaft 57, 1992

    Die vorliegende Untersuchung hat sich streng an die von Goethe entwickelte Methode gehalten. Dies heißt, daß sie von keinerlei Voraussetzung eines schon bestehenden wissenschaftlichen Systems ausgeht. Es werden also die uns in unserer Wissenschaft gewohnten Fragen nach der... Read More

  • Strömungen in und um den Menschen: Eine Gliederungsmöglichkeit
    David Auerbach
    Elemente der Naturwissenschaft 57, 1992

    Am Jungbach, vielleicht dicht an einer Stromschnelle, sehen wir, hören wir, fühlen wir das strömende Wasser als Einheit: Gischttropfen kühlend auf der Wange, glatt gerillte Streifen der Schnelle; anschließend turbulentes Strömen, weiße Strähnen des von Bläschen durchlüfteten... Read More

  • Kritische Anmerkungen zu den Ausführungen Stephan Baumgartners über Hauschkas Wägeversuche
    Johannes Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

     

    Wem Stoffverwandlung und Gewichtszunahme von keimenden Pflanzen nicht Wunders genug ist, bringe die Samen zusammen mit Wasser in Glasampullen und verschließe sie hermetisch. Unter Umständen offenbaren sich die Pflanzen im Keim-, Wachstums und Absterbeprozeß... Read More

  • Substanzbildung in Hanf, Brennessel und Hopfen in Bezug zu deren Zweihäusigkeit.
    Jan Albert Rispens
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    [...] Die «Geschlechtlichkeit», welche bei den zwittrigen Pflanzen in der Blüte zum Ausdruck kommt in den morphologisch und funktionell polaren Bildungen von Staubgefäß und Stempel-Fruchtanlage, ergreift hier die ganze Pflanzengestalt und trennt diese in zwei polare Typen.... Read More

  • Can the World of Quantum Physics Teach Us Something About the Trinity?
    Michael Friedjung
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    In this short article I shall do something rather risky. There is a story about the great medical teacher Alain de Lille, called «Doctor universalis». He was walking on the banks of the Seine in Paris in 1168 the day before he was due to talk about the Trinity. He saw a small... Read More

  • Die Zweieinheit von Staub- und Fruchtblatt
    Peer Schilperoord
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    [...] Goethe hat in seiner Metamorphose der Pflanzen die innere Verwandtschaft der Organe festgestellt. Dafür reichte eine lineare Betrachtungsweise aus, die die einzelnen Blattorgane der Reihe nach mit einander vergleicht. Eine Vertiefung der Beziehungen der einzelnen... Read More

  • Erwachen an der Landschaft - Erwachen wozu?
    Matthias Buess
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    Der Erste: Ein kontinuierlicher Rückgang der Nutzbarkeit und der Nutzung von Ackerböden für den Pflanzenbau. Nach Paul Buringlo, Landwirtschaftsexperte der FAO/Welternährungsorganisation, werden die nutzbaren Bodenvorräte der Erde auf 100 Jahre, die der USA auf 20 Jahre... Read More

  • Zur Forschungsaufgabe einer goetheanistischen Biochemie
    Klaus Frisch
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    [...] Eine Chemie des Lebendigen zu erarbeiten, gehört ja wohl zu den dringendsten Forschungsaufgaben, vor die sich eine goetheanistiche Naturwissenschaft heute gestellt sehen muß. Zwei Hinweise mögen zur Verdeutlichung genügen: Im Chemieunterricht an den Waldorfschulen... Read More

  • Die Gleichungen der vier Ätherarten in Rudolf Steiners zweitem naturwissenschaftlichen Kurs
    Friedhelm Dustmann, Ulrich Pinkall
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    Im 12. Vortrag des zweiten naturwissenschaftlichen Kurses, des sogenannten Wärmekurses, behandelt Rudolf Steiner vier Typen von Differentialgleichungen, die für die quantitativ-mathematische Beschreibung bestimmter Naturvorgänge eine zentrale Rolle spielen. Den Ausgangspunkt... Read More

  • Erwiderung auf den kritischen Aufsatz von Klaus Frisch
    Peter Goedings
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    Die kritische Betrachtung meiner Arbeit gibt mir Anlaß, Herrn Frisch zunächst meine Methode näher zu erläutern. Die Veraschung pflanzlicher Substanz mit anschließender Mineralanalyse ist in der Pflanzenphysiologie eine bewährte Methodik. Solche Forschungen werden in der... Read More

  • Eine kleine Methodenbetrachtung und ihre Folgen
    Frauke Roloff
    Elemente der Naturwissenschaft 56, 1992

    [...] Die folgenden Überlegungen schlossen sich einer Jahresarbeit über Gräser (Poaceae) an, welche im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Studienjahres entstand. Konkrete Ergebnisse sollen hier weniger geschildert werden, sondern mehr die methodischen Weg-Betrachtungen und... Read More

  • Vorläufige Mitteilung über Tierkreisversuche mit dem Astrostat Dornach/Engelberg
    Suso Vetter
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    In der Schrift «Tierkreisbilder und Planetenlicht»” wurde von Versuchen berichtet, die Joachim Schultz in den Jahren von 1929 bis 1935 an der Sternwarte am Goetheanum durchgeführt hat. Der Hauptteil dieser Arbeit betraf die Tierkreisversuche mit der Frage, ob differenzierte... Read More

  • Die Zweihäusigkeit bei der Blütenpflanze
    Jan Albert Rispens
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    Bei einer Anzahl von Blütenpflanzen wird die Einheit in der Blüte mit Staubgefässen und Samenanlagen aufgehoben, indem zwei verschiedene Blütentypen auftreten: Blüten welche nur Staubgefäße tragen und solche die nur Fruchtknoten zeigen. Arten bei denen die Einzelpflanze beide... Read More

  • Hinweis auf einen Bericht des Max-Planck-Instituts für Aeronomie
    Redaktion
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    Kurzfassung. - Zwischen den Radien der Sonne, des Mondes und der Planeten sowie zwischen den großen Halbachsen der Planeten und deren natürlichen Satelliten bestehen ausnahmslos ziemlich einfache planimetrische Beziehungen. Sie gelten innerhalb der durch die Messungen... Read More

  • Lebensräume und Blattmetamorphose der Präparatepflanzen
    Jürgen Momsen
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    [...] Beschäftigt man sich mit den Präparaten, so kann in einem zunächst gefühlsmäßig eine Sicherheit darüber entstehen, daß die sechs Präparatepflanzen nicht nur jede für sich, sondern ebenso alle zusammen als Komposition ein besonderes Kunstwerk darstellen, dessen besondere... Read More

  • Korrigenda
    Redaktion
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    Die experimentellen Untersuchungen dieses Wirbels wurden im Jahr 1984 von Herrn Dr. F. Lusseyran in der Firma Helixor Heilmittel GmbH & Co in Rosenfeld durchgeführt. (10) Durch die mathematische Beschreibung dieses Wirbels hat Herr Dr. Lusseyran den Anstoß dazu gegeben,... Read More

  • Gerüststrukturen im Zellplasma
    Klaus Frisch
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

    Zu den wichtigsten Ausführungen Rudolf Steiners zum Thema Zelle gehört ein Teil des 1. Vortrages im Dritten Naturwissenschaftlichen Kurs. Da spricht er  [...] darüber, daß die Zelle in ihrem Aufbau eigentlich nur richtig verstanden werden könne, wenn man sie in... Read More

  • Das Experiment von Einsingen
    Walter Landensperger
    Elemente der Naturwissenschaft 55, 1991

     

    In einem ersten Aufsatz wurde die Möglichkeit aufgezeigt, die Anregung Rudolf Steiners, das Prismenspektrum mittels eines starken Magnetfeldes zu «biegen» und dessen Enden zum Pfirsichblüt zu verbinden, experimentell zu realisieren (Landensperger 1990). Im... Read More

  • Organische Säuren
    Manfred v. Mackensen
    Elemente der Naturwissenschaft 54, 1991

    In his writing on natural science and in his lectures Rudolf Steiner frequently referred to certain substances in unusual terms. Matter is understood as a consequence of processes instead of their cause. Thus, they manifest imprints of higher forces and beings in well defined... Read More

  • Die Wiesen als Bild ihrer Umgebung
    W. Schneider
    Elemente der Naturwissenschaft 54, 1991

    The relation between the different varieties of the false-oat-grass meadow (arrbenantheretum elatiornis) and their respective environments is investigated in a study comprising the following methodical steps:

    - The integral impression of a chosen variety is... Read More

  • Ganzheit und Teil in der Entwicklung des Lebendigen
    Arne v. Kraft
    Elemente der Naturwissenschaft 54, 1991

    Experimental research on development since the work of H. Driesch and H. Spemann led to the concept of the morp/oogenetic field (A. Gurwitsch, P. Weiss) A multitude of experimentally gained phenomena establish the basis on which this field proves to be an independent entity... Read More

  • Der Wirbelexponent als Parameter kosmischer und zentrischer Wirbelarten
    Georg Sonder
    Elemente der Naturwissenschaft 54, 1991

    Different types of vortices are introduced. They are found in nature or can be produced artificially in ways described here or in modifications thereof. In such vortices layers of fluid glide over each other, leading to shear, rotation and diffenences in pressure. Each type... Read More

  • Erkenntnis der unterphysischen Welt
    Robert C. Oelhaf
    Elemente der Naturwissenschaft 54, 1991

    In seeleing to develop explanatoryprinc1ples in the inorganic world, we are challenged to not forsake sense experience. This method is inapplicahle to sub—nature because of the lack of sense organs for this realm. In order to discover explanations for the phenomena of sub—... Read More

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