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Die Hainbuche – Baum der Abgrenzung
Elemente der Naturwissenschaft 94, 2011Der beliebte Brauch, Hain- oder Hagebuchen als Heckenbepflanzung einzusetzen, lenkt den Blick unmittelbar auf den zentralen Charakter dieses Baumes: «Hag» bedeutet geschützter Raum, und die Hainbuche stellt einen Baum dar, der stark in sich zentriert erscheint – ein... Read More
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Form und Bewegung und die Entstehung von Neuerungen in der Evolution
Elemente der Naturwissenschaft 94, 2011
In der Evolution von inneren und äußeren Organen lassen sich bei Synapsiden und ihren Vorläufern drei verschiedene Phasen erkennen – die Evolution selbst evolviert. In der ersten Phase vom späten Präkambrium bis zur Landnahme der Wirbeltiere im Devon dominiert die physische... Read More
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Einige Bemerkungen am Rand der Tagung in Hennef (Bonn)
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010Während der Tagung, die am 22. und 23. April im Universitätsinstitut für organische Landwirtschaft in Hennef (Wiesengut, Versuchsbetrieb der Universität Bonn, Siegaue 16, D-53773 Hennef/Sieg) über das Thema der Bildschaffenden Methoden stattgefunden hat, konnte man... Read More
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Was ist ein Teilchen?
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010
Wendet man die Erkenntnislehre Rudolf Steiners und verschiedene seiner Hinweise konsequent auf physikalische Grundbegriffe wie Raum, Zeit und Geschwindigkeit an und beurteilt man die spezielle Relativitätstheorie auf dieser Basis, kann gefolgert werden, dass die theoretischen... Read More
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Nervenprozesse als Spuren des Geistes?
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010Der 1929 in Wien geborene Neurowissenschaftler Eric Kandel beschreibt sein Leben als Forscher, kombiniert mit biografischen Schilderungen, sodass ein umfassendes und lebendiges Bild von dieser Persönlichkeit und deren Arbeit entsteht. Man erhält einen detaillierten... Read More
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Investigation of olive oil quality using the sensitive crystallisation method
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010In diesem Artikel stellen wir eine morphologisch-empathische Auswertmethode vor. Sie wurde im Rahmen von Qualitätsuntersuchungen von Olivenöl mit der Methode der Empfindlichen Kristallisation entwickelt. Mit den morphologisch- empathischen Beurteilungskriterien Prägnanz,... Read More
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Kleiner historischer Aufriss und Erkenntnistheorie des Lebendigen
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010
Andreas Brenner: Leben. Eine philosophische Untersuchung. Reclam, Stuttgart 2009.
113 Seiten, ISBN 978-3-15-020328-7, € 9.90, als PDF auch im Internet. -
Konstellationsforschung im Spiegel des Wassers: Betrachtungen zu Mars
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010Strömungsphänomene in Tropfbildversuchen zeigen Beziehungen zu simultanen geozentrischen Planetenereignissen. Als Beispiele werden Untersuchungen bei Auf- und Untergängen, Stationärstel- lungen des Mars sowie bei einer Konjunktion von Mars und Mond gezeigt. Dabei treten... Read More
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Selbsterkenntnis – Welterkenntnis
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010Heute wird es immer wichtiger, uns bewusst zu werden, wie wir selbst in der Welt stehen, um zu erkennen, wie wir am Entstehen der Wirklichkeit beteiligt sind, mit der wir es zu tun haben. Wie ist das Verhältnis von Selbsterkenntnis zu Welterkenntnis? [...]
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Editorial
Elemente der Naturwissenschaft 93, 2010
Im Mai 2010 wurde mit dem üblichen medialen Getöse die Konstruktion des ersten «synthetischen» Lebewesens gefeiert. Forschern am J. Craig Venter Institute waren zwei bahnbrechende experimentelle Innovationen gelungen. Aus chemisch synthetisierten DNA-Sequenzen mit einer Länge... Read More
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Steiners frühe Ideen zur Entwicklung
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010Hier soll auf Rudolf Steiners frühe Gedanken zum Begriff der Entwicklung anhand seiner Auseinandersetzung mit der Organik Goethes und mit dem zeitgenössischen Darwinismus aufmerksam gemacht werden. Sie sind durch spätere Fortschritte seiner Erkenntnis weder überholt noch... Read More
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Form und Bewegung und die Entstehung von Neuerungen in der Evolution
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010
Mit Ruhephasen abwechselnde Bewegung trägt zur Erhaltung und Bildung der Gestalt des Bewegungsapparates bei. Belastungsänderungen können zu Gestaltänderungen führen. Nach dem Evolutionsmodell von West-Eberhard (2003) sind die ontogenetischen Formveränderungen auch für die... Read More
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Bericht über das Treffen des Arbeitskreises Bildschaffende Methoden 2010
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010
Vom 22.–23.4.2010 traf sich der Arbeitskreis (AK) Bildschaffende Me-
thoden auf dem Versuchsbetrieb Wiesengut des Instituts für Organischen
Landbau bei Bonn, wo auch Dr. Jürgen Fritz sein Labor unterhält.
Zentrales Thema war die Urteilsbildung. Am... Read More -
Some general remarks on crystallisation in the presence of additives
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010Der vorliegende Artikel ist eine Zusammenfassung der Physikgrundlagen der Kristallisation, der grundlegenden Gleichungen, die die Nukleation und die Wachstumskinetik erklären, sowie der Wirkung eines Zusatzes auf die Eigenschaften des Systems und den Kristallisationsablauf.... Read More
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Korrigenda
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010
Im Artikel von Matthias Rang sind leider beim letzten Korrekturgang durch ein Problem bei der Zeichensatzkodierung alle Formeln fehlerhaft geworden. Aus a- und a’-Buchstaben sind alpha und alpha’ geworden, was zur Verwechslung mit den im Text vorkommenden alpha-Buchstaben... Read More
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Beobachtungen bei der Kupferchloridkristallisation: vom «Eiweiß-Vorbild» zum «Kupferchlorid-Nachbild»
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchungen ist das von Pfeiffer postulierte Vorhandensein eines «Eiweiß-Vorbildes» bei der Kupferchloridkristallisation von Blut, das schon die wesentlichen Elemente des später erscheinenden Kristallbildes enthalten soll. Im gleichen Sinne... Read More
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Anregende Fragehaltung
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010Günter Altner: Charles Darwin und die Instabilität der Natur. Ein genialer Forscher zwischen den Fronten. Verlag für akademische Schriften VAS, Bad Homburg. ISBN 3-88864-457-3, Preis: € 12.80, Fr. 20.60.
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Reh und Fuchs im Vergleich
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010Was sind Rehe und Füchse in dem Gebäude der Natur? Sie sind in sich selbst bestehende getrennte Wesenheiten, gleichzeitig sind sie jedoch beide vereint unter dem gleichen wesenhaft wirksamen Begriff. Dadurch werden sie zu einer Notwendigkeit des ganzen Gebäudes der Natur.... Read More
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Editorial
Elemente der Naturwissenschaft 92, 2010
Das Wissen über die Evolution des Menschen ist in unglaublicher Bewegung. In Südafrika wurde ein neuer Hominide entdeckt, Australopithecus sediba, der vor knapp zwei Millionen Jahren gelebt hat. Die Skelettformen weisen auf einen voll entwickelten aufrechten Gang, die langen... Read More
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Bewegungslehre als Ausgangspunkt goetheanistischer Naturbetrachtung
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009
Die klassische Physik und teilweise auch andere Naturwissenschaften haben die Kategorien «Kraft und Stoff» als grundlegende Elemente betrachtet und ihre Interpretationen der Fakten dementsprechend gestaltet. Das Atom als kleinstes Materieklümpchen und damit als Repräsentant... Read More
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Über Evolution, organismische Bedeutung und den züchterischen Umgang mit einer Braunrostresistenz bei Sommerweizen
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009Untersuchungen des Weizengenoms haben ergeben, dass in der Genregion des Braunrostresistenzgens Lr10 zwei Varianten existieren, die evolutionär ungewöhnlich stabil sind. Das weist darauf hin, dass beide unter jeweils verschiedenen Umgebungsbedingungen für die Pflanzen... Read More
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Vorhersagen in der Morphologie?
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009Die Blattmetamorphose bei einer Pflanzenart stellt sich wie ein unsichtbarer Verwandlungsprozess dar, von dem einzelne Phasen in die äußere Erscheinung treten. Die Stängelblätter von Himbeere und (echter) Brombeere zeigen bei diesem Prozess im mittleren Bereich der Pflanzen... Read More
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Reh und Fuchs im Vergleich
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009Was sind Rehe und Füchse in dem Gebäude der Natur? Sie sind in sich selbst bestehende getrennte Wesenheiten, gleichzeitig sind sie jedoch beide vereint unter dem gleichen wesenhaft wirksamen Begriff. Dadurch werden sie zu einer Notwendigkeit des ganzen Gebäudes der Natur.... Read More
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Abbildungseigenschaften des Spektralraums Bedingungen der spektralen Farbentstehung
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009Dispersionselemente oder Gitter werden eingesetzt, um Spektren nichtfarbiger Bilder zu erzeugen. Im Experiment müssen dazu bestimmte apparative bzw. optische Bedingungen erfüllt werden. Eine dieser Bedingungen der Entstehung von Spektren ist der Kontrast der nichtfarbigen... Read More
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Grundlegendes über die Witterungslehre innerhalb der aristotelischen Meteorologie
Elemente der Naturwissenschaft 91, 2009Nach den im ersten Teil meines Aufsatzes besprochenen Voraussetzungen der Meteorologie des Aristoteles stelle ich im vorliegenden Teil einige wesentliche Aspekte seiner Witterungslehre dar. Insbesondere gehe ich auf seine Aussagen über die Niederschlagsbildung, über die... Read More