• Authors First Name: 
    Bernardo J.
    Authors Last Name: 
    Gut
    Elemente der Naturwissenschaft
    9,
    1968
    Zur Theorie der Gestalterkenntnis Herrn Prof. Dr. H. Schäppi zum 60. Geburtstag gewidmet Bernardo J. Gut Inhalt Vorwort Die reine Erkenntnistheorie Das unmittelbar Gegebene und die einstelligen Wahrnehmungen Die Formwahrnehmung Wahrnehmungsgesetze und logisches Denken Die aktiven Komponenten der Wahrnehmung Formwahrnehmung und... read more
  • Authors First Name: 
    Roland
    Authors Last Name: 
    Schaette
    Elemente der Naturwissenschaft
    9,
    1968
    Im folgenden soll der Versuch gemacht werden, ob sich einer intensiven morphologischen Betrachtung (z.B. der Gestaltmetamorphose innerhalb einer Pflanzenfamilie) nicht ein sinnvoll sich gliederndes Bild ergibt, das - in seiner lebendigen Tätigkeit erfasst - ein Ausdruck des in die Erscheinung tretenden Typus ist. Es soll dies anhand der Familie... read more
  • Authors First Name: 
    Thomas
    Authors Last Name: 
    Göbel
    Elemente der Naturwissenschaft
    9,
    1968
    In dieser Betrachtung geht es darum, exemplarisch die charakteristischen Metamorphosen im Bereich des Oberblattes darzustellen, wie sie innerhalb von Verwandtschafftsägriippen auftreten. Hinweise auf eine solche Verwandtschaftsmetarnorphose finden sich erstmals bei Wigand (1846), (weitere Hinweise 111 Heft 10). Nachdem - mit einer gewissen... read more
  • Authors First Name: 
    Arne
    Authors Last Name: 
    von Kraft
    Elemente der Naturwissenschaft
    9,
    1968
    Morphologie ruht auf der Überzeugung, dass alles, was sei, sich auch andeuten und zeigen müsse ... Die Gestalt ist ein Bewegliches, ein - Werdendes, ein Vergehendes. Gestaltenlehre ist Verwandlungslehre. Goethe Der Organismus als makroskopische Gestaltganzheit, - die Zelle als lichtmikroskopisches Formelement, - die «Ultrastruktur» als... read more
  • Authors First Name: 
    Andreas
    Authors Last Name: 
    Suchantke
    Elemente der Naturwissenschaft
    9,
    1968
    Im letzten Heft dieser Zeitschrift ( Suchantke 1968) wurden einige Fälle paralleler Entwicklungstendenzen in den Skelettbildungen nicht näher verwandter Tiergruppen vorgestellt. Im folgenden soll nun auf einige Konsequenzen hingewiesen werden, die sich daraus für ein Verständnis der Evolution ergeben *). Das fast ausschliesslich negative... read more
  • Authors First Name: 
    Heinrich
    Authors Last Name: 
    Schwentek
    Elemente der Naturwissenschaft
    8,
    1968
    Die Ausbildung der modernen Naturwissenschaft hat zu einer nicht mehr übersehbaren Menge von Entdeckungen, Beobachtungstatsachen und Zahlenwerten geführt. Angesichts dieser in vielen Zeitschriften, Berichten und Handbüchern niedergelegten Ansammlung von Einzelwissen, erhebt sich immer dringender die Frage nach einer Vertiefung des Forschens; man... read more
  • Authors First Name: 
    Andreas
    Authors Last Name: 
    Suchantke
    Elemente der Naturwissenschaft
    8,
    1968
    Überall in der organischen Natur begegnen uns Verwandtschaftsformen auf zwei verschiedenen Ebenen. Die eine, die sich in der Gleichartigkeit der Embryonalentwicklung und in der Übereinstimmung der Grundelemente der Organe ausdrückt, ist genealogischer-genetischer Natur und liesse sich 'am besten als eine Art weitläufiger Blutsverwandtschaft... read more
  • Authors First Name: 
    Jochen
    Authors Last Name: 
    Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft
    8,
    1968
    1. Aufgabenstellung Im Mai 1966 wurden im Chemisch-Biologischen Laboratorium am Goetheanum, Dornach, in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Horst Flemming, Weleda AG, Arlesheim, Versuche begonnen, von welchen die ersten Ergebnisse hier vorgelegt werden. Es sollte untersucht werden, ob und in welcher Weise sich zwei verschiedene Verreibungsverfahren... read more
  • Authors First Name: 
    Anselm
    Authors Last Name: 
    Basold
    Elemente der Naturwissenschaft
    8,
    1968
    Zu den Grundanliegen, die einer anthroposophisch orientierten Naturwissenschaft entgegengebracht werden, gehört die Forderung: sie möge erforschen, wie die ätherischen und überätherischen Bildungskräfte der Substanzen wirken und Wege zu ihrer Handhabung eröffnen (A. Basold 1963). Diesem Ziel kann man sich auf verschiedenen Wegen nähern. Einen... read more
  • Authors First Name: 
    Thomas
    Authors Last Name: 
    Göbel
    Elemente der Naturwissenschaft
    8,
    1968
    Innerhalb des Pflanzenreiches ist es der Gestalttypus der zweikeimblättrigen Pflanze, in dem die Metamorphose der Blattorgane kulminiert. Hier differenzieren sich die Anhangsorgane des Achsenkörpers in Keimblätter, Laubblätter, Kelchblätter, Kronblätter, Staub- und Fruchtblätter. Die Ausbildung dieser verschiedenen Blattorgane korreliert mit ihrer... read more

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