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Elemente der Naturwissenschaft8,1968Die früher herrschende Vorstellung, dass die Luftzirkulation zu den chaotischsten Elementen des atmosphärischen Geschehens gehöre, hat heute der Einsicht Platz gemacht, dass auch in der scheinbaren Willkür der Zirkulationsprozesse bestimmte rhythmische Gesetzmässigkeiten walten. Gründe für diese Gesetzmässigkeiten konnten bisher in der Atmosphäre... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967An die dem Menschen gegebene Mannigfaltigkeit von Wahrnehmungen, an Farbe, Ton und Wärme treten die Physiker, Geophysiker und Astronomen in genau bestimmbarer, allerdings einseitiger Weise heran. Sie wollen sich nicht auf ihre verschiedenartigen Sinneswahrnehmungen verlassen, denn diese halten sie für nur subjektiv, sondern suchen stets nach... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967Physiologischer und physikalischer Nachweis der Wirksamkeit kleinster Entitäten Eine statistische Bearbeitung und Würdigung der Versuche von Lilli Kolisko aus dem Jahre 1923 Anselm Basold In dem Jahrbuch Gäa Sophia 1926 berichtet Lili Kolisko über Entstehungsgeschichte und Umstände ihrer Versuche. Ausgangspunkt einer ihrer... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967Gemalte Wetterbilder (Paintings of Weather) Helmut O. C. Siber (Übersetzungen aus der amerikanischen Zeitschrift «The American-German Review» mit deren freundlicher Genehmigung von H. Schwentek) Das Anliegen Helmut Sibers ist, dem bildhaften Naturerkennen einen künstlerischen Ausdruck zu geben. Dabei werden die Genauigkeit... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967Zur Biologie der Gestalt der mitteleuropäischen buchenverwandten Bäume (Fagales)1 Wolfgang Schad Für keinen Organismus ist es gleichgültig, wieviel Raum er einnimmt. Ob eine Pflanze ein Kraut bleibt oder ein Baum wird, liegt zutiefst in ihrer Organisation begründet. Es ist für eine Pflanze schon entscheidend, in wieviel Raum sie einwächst.... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967Äusserungen des Zeitleibes in den Bildebewegungen der Pflanzen Jochen Bockemühl Viel Mühe ist im Entwicklungsverlauf der modernen Naturwissenschaft aufgewendet worden, um die Besonderheiten der verschiedenen Naturreiche zu beschreiben. Es besteht für das unmittelbare Empfinden beispielsweise ein wesentlicher Unterschied zwischen den Vorgängen... read more
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Elemente der Naturwissenschaft7,1967Ganzheitliches Forschen im Anorganischen Mario Howald-Haller Unter den Gesetzen, nach denen unser Weltall in allen seinen Teilen regiert wird, gibt es keines, das nicht auch bei der Naturgeschichte der Kerze in Betracht kommt. Faraday1860 Beim denkenden Beobachten im anorganischen Bereich zeigt sich, dass jedes Phänomen mit... read more
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Elemente der Naturwissenschaft6,1967Es gehört zu den oft nur wenig bewussten Voraussetzungen aller Wissenschaft, dass die Betrachtung eines kleinen Ausschnittes eine Aussage über grössere Zusammenhänge erlaubt. Es ist daher eine wesentliche Aufgabe der Naturwissenschaft, zu zeigen, in welcher Weise der Ausschnitt mit seiner Umgebung zusammenhängt. Wenn in der unorganischen Welt... read more
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Elemente der Naturwissenschaft6,1967Die Zelle, ein. Elementarorgan der Organismen Arne von Kraft Nicht die Leistungen der einzelnen Zellen addieren sich zu den Leistungen des ganzen Organismus, sondern die Leistungen eines Organismus bestimmen, was sich in den einzelnen Zellen abzuspielen hat. Hermann Poppelbaum Eine der bedeutendsten und folgenreichsten Entdeckungen in der... read more
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Elemente der Naturwissenschaft6,1967Zusammenhänge zwischen Mond—Tierkreiskonstellationen und dem Pflanzenanbau Maria Thun in Zusammenarbeit mit Hans Heinze Durch Beschäftigung mit den Darstellungen Rudolf Steiners (1924) in seinem «Landwirtschaftlichen Kurs» und durch sorgsame Beobachtung der Auswirkungen der darin gegebenen Anregungen in der gärtnerischen Praxis, ergaben sich... read more