Elemente der Naturwissenschaft
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Format: 2026
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  • Betrachtungen zu Kalk und Schiefer
    Cornelis Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 51, 1989

    Im Folgenden wird dem Verhältnis von Kalk und Schiefer nachgegangen: Es werden zunächst Landschaften, dann einzelne Gesteinsstücke verglichen. Es zeigt sich, daß die Auseinandersetzung mit denselben jeweils verschiedene, für die Gesteine charakteristische Denkbewegungen... Read More

  • Zeitkristalle und Singularitäten - Neue Einsichten in die Natur biologischer Rhythmen?
    Klaus Frisch
    Elemente der Naturwissenschaft 51, 1989

    Es ist zu begrüßen, wenn allgemeinverständliche Darstellungen über biologische Rhythmen erscheinen, denn noch besteht zu wenig Bewußtsein von der rhythmischen Natur aller Lebensabläufe. Daher verdient das kürzlich erschienene Buch «Biologische Uhren: Zeitstrukturen des... Read More

  • Kritische Anmerkungen zum Problem der Unterscheidung von Definition und Axiom am Beispiel des Trägheitsbegriffes
    Friedrich Wilhelm Dustmann
    Elemente der Naturwissenschaft 51, 1989

    In den «Einleitungen zu Goethes Naturwissenschaftlichen Schriften» geht Rudolf Steiner im Kapitel «Goethe und die moderne Naturwissenschaft» im letzten Abschnitt auf den Begriff der Trägheit ein. Dieser relativ kurze Abschnitt kann Ausgangspunkt für vielfältige Überlegungen... Read More

  • Der Verdacht und seine Bestätigung
    Georg Unger
    Elemente der Naturwissenschaft 50, 1989

    Als Sie mir vor rund fünfundzwanzig Jahren Ihre «Idee» der Darstellung für die gegensätzlichen Formenreihen der Blattentwicklung - einmal der Blätter längs des Stengels, einmal als Gestaltwandel des einzelnen Blattes beim Wachsen - vorlegten, (locken Bockemü/al 1964), da war... Read More

  • Flechten und Moose
    Wolfgang Schad
    Elemente der Naturwissenschaft 50, 1989

    Begegnen wir einem Reh im Walde: wie einfühlbar ist uns, wie es aufmerksam herüberäugt, sein Hin- und Hergerissensein zwischen Furcht und Neugierde, sein Absprung ins sichere Gebüsch. Und das nicht weniger, wenn ein Rehbock unwirsch und lautstark aufbellt, haben wir doch... Read More

  • Die Spiegelsymmetrie als grundlegendes Gestaltungsprinzip bei, Tier und Mensch II
    Arne von Kraft
    Elemente der Naturwissenschaft 50, 1989

    Experimente mit lmaginalscheiben von Insekten

    Besondere eindrucksvolle, den gleichsam autonomen Cham/eier des Gestaltungsprinzips der Spiegelsymmetrie unterstreichende Phänomene haben entwicklungsphysiologische Untersuchungen an Imaginalscheiben von Insekten zutage... Read More

  • Die Beurteilung des Graslandes, eine methodische Untersuchung
    Albert de Vries
    Elemente der Naturwissenschaft 50, 1989

    In der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, aber auch in der Landwirtschaft vieler dritter Welt Länder, kann man die Betriebsführung nur verbessern, indem man Einsicht gewinnt in die spezielle Betriebssituation und ein besseres Aufeinanderabstimmen der gegebenen... Read More

  • Kosmologie und Kernphysik
    Thomas Schmidt
    Elemente der Naturwissenschaft 50, 1989

    Der Weg, auf dem in diesem Aufsatz der «Gestensprache» astrophysikalischer Forschung nachgegangen wird, hat sich in fast 25jähriger gemeinsamer Arbeit im Sektionskollegium der Naturwissenschaftlichen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum in... Read More

  • Die Laubblatt-Metamorphose - Ausdruck der Verjugendlichung der Blütenpflanzen
    Andreas Suchantke
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Beschäftigt man sich mit der von Jochen Bockemühl (1977, 1982a, 1982b) entdeckten Gegenläufigkeit in den Bildebewegungen der Laubblattfolgen höherer Blütenpflanzen, wie sie sich zwischen den beiden Ebenen der Ontogenese der Gesamtpflanze und der Organogenese des Einzelblattes... Read More

  • Eine Stufenfolge optischer Grundsätze
    Georg Maier
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    In einem früheren Beitrag versuchte ich (Georg Maier 1986) einige Aspekte einer Erkenntnisweise aufzuzeigen, welche das einzelne Phänomen aus Urphänomenen ableitet, in der Art, wie in der Mathematik Sätze aus Axiomen abgeleitet werden. Die seinerzeit herangezogenen Beispiele... Read More

  • Betrachtung über die inneren Organe des Menschen
    Werner Schneider
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Die Welt tritt uns als gegebene, als durchgestaltete gegenüber. Um in ihr Veränderungen, Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken, müssen wir schon die einfache Betrachtung so lenken, daß in ihr ein Höheres aufleuchten kann. Dies soll hier versucht werden in Bezug auf den... Read More

  • Wie fügen sich Strömungen in das Spektrum der Natur ein und welchen Prozessen dienen sie?
    David Auerbach, Ernst-August Müller
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Rudolf Steiner entwickelt im Wärmekurs (Steiner 1920) das Spektrum der Natur, geht jedoch auf das Strömen des Wassers und der Luft nicht näher ein. Man kann daher fragen: wie fügen sich Strömungen in das Spektrum der Natur ein und welchen Prozessen dienen sie? Hierzu sollen... Read More

  • Naturzusammenhang und Mythos in der Umweltdiskussion
    Ruth Braun-Rodenacker
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Während in einer größeren Öffentlichkeit die rationale Grundlage der zeitgenössischen Naturwissenschaft zunehmend als Einseitigkeit betrachtet wird, kommen Gesichtspunkte und Gedanken in die Umweltdiskussion, die der herrschenden Ratio fremd sind und sich auf verschiedene... Read More

  • Die Spiegelsymmetrie als grundlegendes Gestaltungsprinzip bei Tier und Mensch I
    Arne von Kraft
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Begriff und Erscheinung der «Symmetrie» erfreuen sich in den letzten Jahren in Wissenschaft wie Öffentlichkeit eines zunehmenden starken Interesses. Ein beredtes Beispiel hierfür war die groß angelegte Ausstellung mit Vorträgen in Darmstadt im Sommer 1986, welche unter dem... Read More

  • Beobachtung und Beurteilung landwirtschaftlicher Betriebe auf Grundlage von Bildern der Pflanze in ihrer Umgebung
    Bente Pünther, Ingeborg Kjems Simonsen
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Im Folgenden sollen Projekte beschrieben werden, welche auf landwirtschaftlichen Betrieben in Norwegen in die Wege geleitet worden sind. Es werden diese Projekte von uns laufend betreut. Es wird dabei daran gearbeitet, die vermittelnden Möglichkeiten von Versuchen unmittelbar... Read More

  • Die Bildekräfte des Blattes
    Thomas Göbel
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Jochen Bockemühl hat unter anderem zwei Arbeiten zur Pflanzenmorphologie veröffentlicht, die an den goetheschen Impuls zur «Metamorphose der Pflanze» anschließen: «Bildebewegungen im Laubblattbereich höherer Pflanzen, 1966» und «Äußerungen des Zeitleibes in den... Read More

  • Gleichgewichte und Berechenbarkeit im Spektrum der Naturkräfte
    Bodo Hamprecht
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Gehören die unterphysischen Kräfte zur Natur?

    Das Interesse des Menschen an der Welt kann sich nur von zwei Orten her entzünden. Der eine ist der Punkt der Macht, des Tuns, der Praxis: Ich erwache für die Rätsel der Dinge, weil ich mit ihnen etwas tun will. Der... Read More

  • Ein Bach fließt durch das Jahr
    Ruedi Bind
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Der Ausgang am Konkreten

    Die Bäche, Flüsse und Seen gehören zu den gefährdeten Lebensadern im mitteleuropäischen Kulturraum, wo der Eingriff ins Leben immer mehr zu einem Mißgriff am naturgesetzlichen Zusammenhang wurde. Da wo das Fließgewässer noch vorhanden ist,... Read More

  • Same, Keimung, Keimpflanze
    Robert Bünsow
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Wenn gegen den Herbst die Früchte reifen, lösen sich unzählige Samen von ihren Mutterpflanzen. Hatte sich die Pflanzendecke im Sommer noch im Verdunsten, Verduften und Verstäuben in den Umkreis verströmt, so rieselt nun der Samenregen herab und befruchtet die Erde, damit sie... Read More

  • Zum Goethe’schen Urphänomen der Farbentstehung und zu einem Zusammenhang mit Beugung und Brechung
    Johannes Kühl
    Elemente der Naturwissenschaft 49, 1988

    Ein wesentliches Anliegen des folgenden Aafsatzes besteht im Hinweis aaf die ideelle Seite des Urphänomens. - Die begrifflich-ideelle Komponente der Wirklichkeit zu bemerken und ernstzunehmen kann man bei Jochen Bockemühl lernen. In diesem Sinne ist der Aufsatz ihm in... Read More

  • Biologie = Chemie?
    Manfred von Mackensen
    Elemente der Naturwissenschaft 48, 1988

    Mit dem derzeitigen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Hubert Markl, hat offenbar ein Aktionist der chemischen und biologischen Hochtechnik das Ruder der Forschungspolitik in die Hand bekommen; vielleicht auch, um von jenem Podest aus verkünden zu sollen, was... Read More

  • Studien- und Forschungspraktikum Dornach (Schweiz) 18. Juli - 16. September 1988
    Redaktion
    Elemente der Naturwissenschaft 48, 1988

    Für Studierende der Fachrichtungen Biologie, Ökologie, Naturschutz, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Geographie und angrenzender Gebiete.

    Kontaktadresse: Naturwissenschaflliche Sektion am Goetheanum, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, Hügelweg 59, CH-4143... Read More

  • Konzert-Wiedergabe in der Wohnstube
    Rudolf Cantz
    Elemente der Naturwissenschaft 48, 1988

    Wir leben in einer Zeit der Medien-Übermittlung. Die räumliche und oft auch zeitliche Trennung von einem primären Geschehen wird - für einen Bruchteil unserer menschlichen Sinnesorgane - mehr oder minder vollkommen überbrückt. Statt einer tastbaren Wirklichkeit sitzen wir... Read More

  • Zeitgemäße Ätherforschung
    Martin Errenst
    Elemente der Naturwissenschaft 48, 1988

    Es kann hier kein vollständiger Bericht der elf Einzelvorträge umfassenden Tagung gegeben werden. Einzelne Aspekte und Zusammenhänge sollen festgehalten werden. Vorträge, die vornehmlich die Wege zur Erforschung des Ätherischen beschrieben (J. Bockemühl/ Wolfgang Schad),... Read More

  • Auflösungs- und Abbauvorgänge in der Pflanzenwelt
    Norbert Pfennig
    Elemente der Naturwissenschaft 48, 1988

    Wenn wir eine Pflanze betrachten, so erfahren wir zunächst nichts über ihre gestaltenden Kräfte, ihr Leben. Dieses bleibt außer uns, und unser Sehen ist zunächst mehr ein Ertasten des farbigen geformten Gegenstandes. Wenn die Pflanze blüht und es z.B. ein echtes Veilchen ist... Read More

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