• Authors First Name: 
    Matthias
    Authors Last Name: 
    Rang
    Elemente der Naturwissenschaft
    91,
    2009
    Abbildungseigenschaften des Spektralraums Bedingungen der spektralen Farbentstehung Matthias Rang Zusammenfassung Dispersionselemente oder Gitter werden eingesetzt, um Spektren nichtfarbiger Bilder zu erzeugen. Im Experiment müssen dazu bestimmte apparative bzw. optische Bedingungen erfüllt werden... read more
  • Authors First Name: 
    Thomas
    Authors Last Name: 
    Reißig
    Elemente der Naturwissenschaft
    91,
    2009
    Grundlegendes über die Witterungslehre innerhalb der aristotelischen Meteorologie Teil II: Die Witterungslehre des Aristoteles Thomas Reißig Zusammenfassung Nach den im ersten Teil meines Aufsatzes besprochenen Voraussetzungen der Meteorologie des Aristoteles stelle ich im... read more
  • Authors First Name: 
    Kees
    Authors Last Name: 
    Veenman
    Elemente der Naturwissenschaft
    90,
    2009
    Farbe und der Mensch Kees Veenman Zusammenfassung Die verschiedenen Arten der Farbentstehung, die prismatischen Farben, die Him- melsfarben und die Farben der Beugung, haben alle ihr eigenes Urphänomen. Auf einer höheren Stufe kann zwischen diesen verschiedenen Arten wieder ein... read more
  • Authors First Name: 
    Matthias
    Authors Last Name: 
    Rang
    Elemente der Naturwissenschaft
    90,
    2009
    Der Hellraum als Bedingung zur Invertierung spektraler Phänomene Matthias Rang Zusammenfassung In dem «Entwurf einer Farbenlehre» Goethes, dessen zweihundertjähriges Erscheinen wir im nächsten Jahr feiern können, werden die spektralen Farberscheinungen als in sich polar... read more
  • Authors First Name: 
    Beatrix
    Authors Last Name: 
    Waldburger
    Elemente der Naturwissenschaft
    90,
    2009
    Morphologie und Empathie – Studien zur Auswertung von Kristallisationsbildern Beatrix Waldburger Zusammenfassung Bei der Beschäftigung mit Kristallisationsbildern taucht immer wieder das Problem auf, dass die visuelle Wahrnehmung der Bildstrukturen völlig anders geartet ist als die... read more
  • Authors First Name: 
    Thomas
    Authors Last Name: 
    Reißig
    Elemente der Naturwissenschaft
    90,
    2009
    Grundlegendes über die Witterungslehre innerhalb der aristotelischen Meteorologie Teil I: Naturerkenntnis bei Aristoteles, seine Kosmologie und Elementenlehre Thomas Reißig Zusammenfassung Die in der aristotelischen Meteorologie enthaltene Witterungslehre wird... read more
  • Authors First Name: 
    Wolter
    Authors Last Name: 
    Bos
    Elemente der Naturwissenschaft
    90,
    2009
    Fruchtkörperentwicklung bei Porlingen Wolter Bos Zusammenfassung Porlinge sind eine Gruppe holzabbauender Großpilze, deren Fruchtkörperformen sich in einer Reihe zunehmender Erhebung vom Substrat einordnen lassen. So entwickelt sich auch der Einzelpilz: von einem dem Holz anliegenden Scheibchen... read more
  • Authors First Name: 
    Andreas
    Authors Last Name: 
    Wolfart
    Elemente der Naturwissenschaft
    89,
    2008
    Landschaftsgestaltung: Ökosystem - Landschaftsorganismus - Betriebsindividualität Andreas Wolfart Zusammenfassung Die jeweiligen Eigenarten und Stimmungen von Landschaften lassen sich treffend und wiedererkennbar charakterisieren. Versucht man jedoch, den... read more
  • Authors First Name: 
    Johannes
    Authors Last Name: 
    Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft
    88,
    2008
    Nicht Baukasten, sondern Netzwerk - die Idee des Organismus in Genetik und Epigenetik1 Johannes Wirz Zusammenfassung Der rasche Fortschritt in der molekularen Biologie kann nicht darüber hinweg- täuschen, dass die grundlegende Beziehung zwischen den Erscheinungsformen der Organismen (Phänotyp) und... read more
  • Authors First Name: 
    Peer
    Authors Last Name: 
    Schilperoord
    Elemente der Naturwissenschaft
    88,
    2008
    Die Trennung der Geschlechter und die Bildung der Blütenorgane - Gestaltungsfreiheit Peer Schilperoord Zusammenfassung Die Blüte ist eine Metamorphose der gesamten vorangegangenen Pflanze. Die gene- rative Vermehrung ist eine Steigerung der vegetativen Vermehrung. Wie ist das gegenseitige... read more

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