Elemente der Naturwissenschaft
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Format: 2026
Format: 2026
  • Eine Beziehung zur Über-Natur: Unser Verhältnis zum Schlaf
    Johannes Kühl
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Rudolf Steiner schrieb in seinem vermächtnishaften Brief «Von der Natur zur Unter Natur» (Steiner 1925) wie wichtig es für das Leben in der technisierten Welt sei, eine Beziehung zur Über-Natur zu pflegen. Ausgehend von der Überlegung, dass die Beziehung zum Schlaf etwas mit... Read More

  • Raum und Metamorphose
    Christina Moratschke
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Bei perspektivischen Darstellungen können Fluchtpunkte und Horizont als Bilder unendlich ferner Punkte und Geraden aufgefasst werden. Die Projektivität ist eine Verallgemeinerung der Gesetzmässigkeiten der Perspektive. Durch die Projektivität lassen sich z.B. alle Punkte... Read More

  • Mechanik und Elektrizität - ein Beitrag aus den Erfahrungen bei Sonett
    Andreas Pook, Peter Tontsch
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Es soll versucht werden, Mechanik und Elektrizität nicht «an sich» darzustellen, sondern aus dem Zusammenhang mit dem Leben in einem Unternehmen heraus. Dabei sind Mechanik und Elektrizität in ihrer Verquickung als Technik in Maschinen und Anlagen überall gegenwärtig. Wir... Read More

  • Technische Intelligenz und menschliches Bewusstsein - eine Auseinandersetzung mit transhumanistischen Theorien
    Edwin Hübner
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Ein historischer Blick auf die Entwicklung der technischen Intelligenz zeigt, deren Wachstum und Verbreitung exponentiell zunimmt. Am Beispiel des Konzerns Google und des transhumanistischen Programms werden Visionen aufgezeigt, die die menschliche Intelligenz von ihren... Read More

  • Eine neue Debatte zur Ontologie von Photonen
    Matthias Rang
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Dass die Vorstellung von lokalisierten Photonen, die von der Lichtquelle zu einem lichtempfindlichen Detektor unterwegs sind, im Falle von quantenop tischen Experimenten zu widersprüchlichen Folgerungen führen kann, ist seit Jahrzehnten bekannt. Mit dem Titel «Asking photons... Read More

  • Zur Pflege der Kunst
    Michael Kurtz
    Elemente der Naturwissenschaft 106, 2017

    Schon vor gut hundert Jahren hat Rudolf Steiner darauf hingewiesen, dass das Leben in einer zunehmend technisierten Welt durch einen Vertiefungsprozess in den Künsten auszugleichen sei. Es wird gezeigt, wie dieser Impuls im 20. Jahrhundert von verschiedenen Künstlern... Read More

  • Raum und Metamorphose
    Christina Moratschke
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Im ersten Teil des Aufsatzes werden einige grundlegende Besonderheiten der projektiven Geometrie vorgestellt. Dieser liegt eine Denkweise zugrunde, die geeignet ist, das unendlich Ferne in die Betrachtung mit einzubeziehen. Die Grundelemente Punkt, Gerade und Ebene werden... Read More

  • Georg Maier
    Johannes Kühl, Johannes Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Georg Maier war mehr als 30 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrer und freundschaftlicher Berater an der naturwissenschaftlichen Sektion in Dornach. Wir verdanken ihm ungeheuer viel: Seine originellen und fundierten wissenschaftlichen Arbeiten, seine offenlassende, das... Read More

  • Blattstellungen und Blumenspiralen
    Hermann Bauer
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Die Blattansätze vieler Pflanzenarten verteilen sich spiralig entlang dem Stängel. Nach Rudolf Steiner steht dieser Prozess mit der Bewegung von Planetenbahnen in Beziehung, wie er im Zyklus «Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen» (GA 136) ausführt... Read More

  • Georg Maier
    Konstanze Brefin Alt
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Am Samstag, 1. Oktober 2016 hat in der Rudolf Steiner Halde ein Kollo quium in memoriam Georg Maier der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum stattgefunden, aus dem im nächsten Heft berichtet wird. Hier soll seiner gedacht werden mit einem Porträt von Konstanze Brefin... Read More

  • Plädoyer für verkannte Goetheanisten
    Manfrid Gädeke
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Da Goethe im Nach- und Nebeneinander der organischen Formen zugleich eine Unendlichkeit der Formbildungsmöglichkeiten und einen beständigen Typus wahrnimmt, wird er bei der Beschreibung der bildenden Naturtätigkeit zu paradoxen Wendungen gedrängt. Hier wird anhand von Linné... Read More

  • Humangenetik neu lernen
    Johannes Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Wir alle tragen im Durchschnitt 54 Mutationen in unseren Chromosomen, die uns krank machen oder sogar zum Tod führen könnten, es aber nicht tun. Das ist eines von vielen Ergebnissen, welche ein Konsortium unter der Leitung von David MacArthur vom Broad Institut vom MIT und... Read More

  • Editorial
    Ruth Richter
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Lassen Sie sich in diesem Heft anregen zu einer Reise, die Sie von verschiedenen Ausgangspunkten zu unterschiedlichen Aspekten pflanzlicher Lebensäusserungen führt!

    Die Denkweise der projektiven Geometrie ermöglicht, von der Betrachtung eines Ausschnittes zum... Read More

  • Elemente, Äther und Ätherleiber. Im Lichte der von Rudolf Steiner begründeten Geisteswissenschaft.
    Johannes Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft 105, 2016

    Weshalb wird heute ein Buch publiziert, das bereits 1976 zum Druck bereit war, aber nie veröffentlicht wurde? Lohnt es sich überhaupt noch, sich mit dem Thema Elemente und Äther zu beschäftigen? Die erste Frage wird bereits nach der Lektüre des «Geleits» von Michael Kalisch... Read More

  • Thomas Schmidt
    Hans-Bernd Neumann
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Nach schwerer Erkrankung über den Winter ist Thomas Schmidt im Frühjahr 2015 im Beisein seiner Frau Cornelia friedlich über die Schwelle gegangen. Ich möchte an dieser Stelle – im Abstand von fast einem ganzen Jahreslauf, an ihn erinnern.
    Im Laufe des vergangenen... Read More

  • Ohne Goetheanismus keine Anthroposophie
    Johannes Wirz
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Natur- und Geisteswissenschaft haben vieles gemeinsam. Der grösste Unterschied besteht in der Ausrichtung der Aufmerksamkeit. Die erste wendet sich der Welt, die zweite dem eigenen Innern zu. Vier fundamentale inhaltliche und methodische Aspekte werden besprochen und für... Read More

  • Steigbildausstellung in der WALA
    Beatrix Waldburger
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Steigbilder haben seit den Zeiten von Rudolf Hauschka und Maja Mewes in der WALA Tradition. Das Steigbild aus einem Nacheinander von Pflanzensaft resp. Urtinktur, einer Silbernitrat- und einer Eisensulfatlösung zur Entwicklung des Bildes begleitete die Ausarbeitung der... Read More

  • Gibt es eine Schwelle für die schädliche Wirkung radioaktiver (ionisierender) Strahlung?
    Johannes Kühl
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Vor einigen Monaten kam mir durch David Auerbach ein Artikel zur Kenntnis, der meine Aufmerksamkeit weckte: «The Birth of the illegitimate Linear No-Threshold Model – an Invalid Paradigm for Estimating Risk Following Low-dose Radiation Exposure» von Jeffry Siegel et al. (2016... Read More

  • Rainbow, Halos, Dawn and Dusk. The appearance of colour in the atmosphere and Goethe’s Theory of Colours
    Alexander Murrell
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    This book explores the captivating colours that appear in the atmosphere of the earth: coronas, glories, halos, rainbows, dawn and dusk. It invites the reader to observe these ephemeral appearances with renewed attention and understanding. In addition, it introduces us to... Read More

  • Die wundersame Welt der Opal Whiteley. Tagebuch eines sehenden Herzens
    Mara Born, Ruth Richter
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    [...] Der Pforte Verlag hat mit der Veröffentlichung des ins Deutsche übersetzten Tagebuchs der Opal Whiteley das seltene Zeugnis eines kindlichen Zugangs zur Natur aufgezeigt, welches wir hier vorstellen. Dank der früh entwickelten Gewohnheit, ihre Erlebnisse in Wald und... Read More

  • Brückenschläge zwischen Naturwissenschaft und geistiger Erkenntnis
    Martin Rozumek
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Es war Rudolf Steiner ein grosses Anliegen, die Geisteswissenschaft an das wissenschaftliche Denken seiner Zeit anzubinden. Er hat eine Reihe von Brückenschlägen aufgezeigt, die eine Verständigung ermöglichen. Nach einem Blick auf das Verhältnis zwischen Anthroposophie... Read More

  • Meeting Nature-as-Presence Aldo Leopold and the Deeper Nature of Nature
    Craig Holdrege
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Die Natur kann als echte Präsenz, als Wesenshaftes in der Sinneserfahrung erlebt werden. Diese Art des Erlebens ist meistens nicht einfach gegeben, ist jedoch sowohl Grundlage wie auch Ziel der Goetheanistischen Naturwissenschaft. Ich werde den Weg beschreiben, den der im 20... Read More

  • Bringing the Results of Spiritual Scientific Research into Practical Life: Development of a Colour/Light Therapy
    Diana Pauli
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Dieser Bericht basiert auf einem Vortrag, der an der Konferenz «Evolving Science» am Goetheanum in Dornach / Schweiz im Oktober 2015 gehalten wurde. Er sollte das Thema «Goetheanismus und Gesellschaft» mit einem Beispiel adressieren, wie etwas, das aus der Geisteswissenschaft... Read More

  • Goethe and Steiner as Pioneers of Emergence
    Frederick Amrine
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Mit seinem Buch «Geist und Kosmos» hat Thomas Nagel – wie andere vor ihm – eine schlagkräftige Kritik der grundlegend unzureichenden Aspekte des wissenschaftlichen Reduktionismus formuliert. In Reaktion auf diese Kritik hat sich in der Wissenschaftsphilosophie ein neues... Read More

  • Phänomenologisches Denken – Die unterschätzte Bedeutung der goetheanistischen Forschungshaltung in der Biologie
    Bernd Rosslenbroich
    Elemente der Naturwissenschaft 104, 2016

    Goetheanismus wird als eine Forschungshaltung charakterisiert, die um ein sensibles und sorgfältiges Zueinanderführen von Empirie und Theorie, von Wahrnehmung und Idee bemüht ist. Er setzt voraus, dass der Wissenschaftler potentiell den Ideengehalt der Welt auffassen kann und... Read More

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